• Frauen führen, Unternehmen profitieren
Partner

Das Projekt wird aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds in der IP Gleichstellung und des Bundesministeriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Konsumentenschutz finanziert.

Frauenanteil und wirtschaftlicher Erfolg

Erwiesenermaßen gibt es einen Zusammenhang zwischen dem Frauenanteil auf Führungsebene und dem wirtschaftlichen Erfolg eines Unternehmens. Das Projekt „Gender Career Management“ zielt darauf ab, durch vielfältige Beratungs- und Begleitangebote für KMUs den Weg für mehr Frauen in Führungspositionen zu ebnen.

Die kostenlose Gender Career Management-Beratung bietet Ihnen

  • Expertise und praxisnahe Unterstützung
  • Maßgeschneiderte Lösungen für Ihr Unternehmen
  • Austausch und Vernetzung mit anderen Betrieben in der Region.

Erfahrene UnternehmensberaterInnen bieten Ihnen kostenlose Beratung und begleiten Sie dabei, diese Ziele zu erreichen.

Wer kann das Angebot nutzen?

Das Angebot richtet sich vorrangig an Klein- und Mittelbetriebe (auch Vereine), aber auch an Großbetriebe.

News

Für die Juli/August 2018-Ausgabe von "Personalmanager" haben die Gender Career Management Beraterinnen Beatrix Hausner (ÖGUT, Schwerpunkt Gender und Diversity) und Marita Haas (TU Wien, Genderforscherin) einen Artikel verfasst. Im ausführlichen Artikel "Auf dem Weg an die Spitze - Erfolgsfaktoren für mehr Frauen in Führungspositionen" setzen sich die beiden mit der Thematik rund um die geringe Anzahl weiblicher Führungskräfte auseinander.
Beim ersten Peer-to-Peer Treffen für weibliche Führungskräfte vom 07. Juni 2018, das von den Partizipations-Expertinnen Martina Handler und Astrid Reinprecht moderiert wurde, tauschten sich 25 Teilnehmerinnen aus unterschiedlichen Unternehmen zu innovativen Führungsmodellen unter dem Aspekt des Gender Career Managements aus. Die beispielgebenden Erfahrungen dreier erfahrener weiblicher Führungskräfte aus unterschiedlichen Unternehmen erwiesen sich dabei als Fundgrube für das wechselseitige Lernen.

Wissenswertes

Über den Zeitraum Sommer bis Herbst 2017 hat Dr.in Martina A. Friedl im Auftrag der AK Wien einige international tätigen Unternehmen in Österreich und 5 Expertinnen zum Thema Frauen in technischen-naturwissenschaftlichen Berufen befragt.

Eine neue Studie über Mütter am Arbeitsmarkt – durchgeführt von Yvonne Lott, Expertin der Hans-Böckler-Stiftung – zeigt folgende Ergebnisse: Grundsätzlich sind Mütter am Arbeitsmarkt benachteiligt und gehen um ein vielfaches öfter und länger in Ka

Portraifoto Carina Felzmann

Frauen führen meistens anders, wir setzen auf Kommunikation und Lösungen.

Es ist unglaublich, dass wir in der Wirtschaft, Politik, Kultur, Technik, Medizin…. über weite Strecken noch immer dieses Potenzial zu wenig nützen!

Ich denke, wir kämen zu besseren Ergebnissen.